Aufstehen und dann? Ja, genau dann! Was passiert dann? Da ist einer, ein Mensch, der Wecker klingelt. Der Wecker klingelt immerzu, Tag aus, Tag ein, und der Mensch steht auf. Nun steht er. Allerdings nicht im Leben. Er steht lediglich und macht und macht und macht, immerzu, immer gleich, bis es einen Knall gibt. Ein Gefühl macht sich breit. Ein Gefühl der Einsamkeit. Ein Gefühl der existenziellen Leere. Nun ist es passiert. Final. Die Kompensationen funktionieren nicht mehr. Die Masken sind gefallen. Die Schablonen, mit denen man die Welt betrachtet, sind lediglich Ballast. Nichts funktioniert mehr. Und das ist auch gut so, denn Menschen funktionieren nicht. Das haben sie noch nie getan. Maschinen funktionieren – und das hoffentlich ziemlich gut, abhängig auch vom Menschen, der sie geschaffen hat.