14. Dezember 2024

Warum Atemtraining?

Ja, warum eigentlich. Den Atem beobachten, die Atmung zu trainieren, ist ja sooooo stinklangweilig. Jedenfalls habe ich das bis jetzt von so vielen Menschen gehört. Für andere ist es wiederum zu anstrengend, obwohl es doch nur eine Sache ist: Beobachten und eventuell kurz eingreifen. Es scheint doch nicht so eine einfache Sache zu sein. Warum absolviert ein Mensch dennoch Atemtrainings? Das kann verschiedenste Gründe haben. Was als erstes einleuchtet, ist die Stressreduktion, die Regulation des autonomen Nervensystems. Somit ist Atemtraining auch Entspannungstraining.

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21. November 2024

Kohärentes Atmen macht fitter

Warum absolviert ein Mensch Atemtrainings? Das kann verschiedenste Gründe haben. Was als erstes einleuchtet, ist die Stressreduktion, also die Regulation des autonomen Nervensystems. Somit ist Atemtraining auch Entspannungstraining. Was auch sehr weit verbreitet ist, ist die Behandlung von Atemwegserkrankungen. Damit sind Menschen mit Asthma oder COPD gemeint. Ein weiteres wichtiges Feld, ist die Verbesserung der körperlichen Fitness, insbesondere die kardiovaskuläre Fitness. Dazu führten Patel und Rajeshkumar (2022) eine Studie durch. 

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8. November 2024

Die Kohärenz beim Kohärenten Atmen

Was ist sie, diese Kohärenz beim Kohärenten Atmen? Wir sprechen beim kohärenten Atmen von einer Herz-Lungenresonanz und gehen damit Mae-Wan Hos Definition von Geist-Körper-Kohärenz nach. Dazu gleich mehr. Beim kohärenten Atmen bezieht sich das Wort Kohärenz auf einen Zustand von Gleichgewicht. Jetzt darf man dies nicht falsch verstehen. Das Leben ist meist nie im Gleichgewicht. Gleichgewicht ist jedoch etwas, was wir als lebende Organismen anstreben, um gesund zu bleiben. Das was wir da anstreben, hat beim kohärenten Atmen viel mit dem Nervensystem, der Atmung, und dem Herz-Kreislaufsystem zu tun. Beim kohärenten Atmen atmen wir gleichmäßig und langsam in einem Rhythmus von etwa 5-6 Atemzügen pro Minute (z.B. 5 Sekunden ein, 5 Sekunden aus). Genau dieser gleichmäßige Atemrhythmus fördert die Kohärenz von Lunge zu Herz. Schauen wir uns mal mehrere Perspektiven dazu an.

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25. September 2024

Nasenatmung, Gedächtnis und Angst

Atmen, etwas, was wir ständig tun, ohne darüber nachzudenken. Jetzt können wir über die Nase oder über den Mund atmen. Macht dies einen Unterschied? Das ist die Frage. Und welchen Unterschied? Hat die Nasenatmung Vorteile gegenüber der Mundatmung? Ist die Nasenatmung eventuell eine Wunderheilung?

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7. September 2024

Kohärentes Atmen schafft Balance

“Optimale Homöostase benötigt ein Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems, d.h. eine ausgeglichene Aktivität des sympathischen und parasympathischen Teils des vegetativen Nervensystems. Dieses Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems wird durch die Frequenz und Tiefe der Atmung geregelt. Optimale Homöostase ist sprichwörtlich abhängig von einer korrekten Atmung.” (Elliot, 2006)

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24. April 2024

4G Atmung

Meditation ist heute in aller Munde, Atmen auch. Denn die Atmung können wir beeinflussen, wir können sie kontrollieren. Wir können sie aber auch nur beobachten und mit ihr zusammen passieren tolle Dinge. In dieser kurzen Anleitung gebe ich Dir einen Input, wie ich mich auf die Atmung fokussiere, bzw. was ich noch alles dabei tue. Es ist wohltuend für mich, schon seit längerem. Vielleicht ist es dies auch für dich. Es würde mich freuen. 

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8. April 2024

Feldenkrais und Atmung

Zu Beginn dieses Feldenkrais Artikels über Atmung und Bewegung möchte ich kurz die vier Feldenkrais-Prinzipien erwähnen. Wenn alle vier Prinzipien zeitgleich anwesend sind, so macht dies laut Moshé Feldenkrais eine gute Handlung aus.

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8. April 2024

Lärm und Möglichkeiten damit umzugehen

Hast du schon mal eine Katze beobachtet, wie sie im Garten, auf einem Wiesenstück, oder im Hinterhof eines Hauses umherschleicht, beobachtend, ganz aufmerksam? Es mögen Geräusche anwesend sein, Wind, das Läuten einer Glocke, Verkehrslärm, der Gesang von Vögeln, doch die Katze bleibt ganz aufmerksam. Du näherst dich ihr an, sie sieht dich nicht, doch plötzlich trittst du auf etwas, was ein Geräusch macht. Die Katze zuckt ganz schnell zusammen, der Blick ist zu dir gerichtet, ihre Muskulatur spannt sich an, sie ist in Hab-Acht-Stellung. Du näherst dich der Katze nicht an, sondern lässt sie in Ruhe und beobachtest sie noch eine kurze Weile. Die Katze bemerkt eventuell, das von dir keine Gefahr ausgeht und macht nun folgendes: ihr ganzer Körper vibriert, sie zittert und schüttelt sich kurz und folgt weiterhin ihrer Tätigkeit, wie auch immer die nun aussehen mag. 

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